Nachmittagswanderung am Ostermontag über den Taubenberg

9. April 2007 von Florian

Aussichtsturm auf dem TaubenbergDas ist das Traumhafte an dieser Jahreszeit, wenn die Tage endlich länger als die Nächte sind (und Sommerzeit gilt): Zu einer Tageszeit, zu der es im Hochwinter dunkel wird, lohnt sich noch ein veritabler Ausflug. Und so machten wir (Y. und ich) uns mit der BOB um 15:42 auf in Richtung Süden und erreichten ca. 10 nach 4 Darching bei Holzkirchen. Von dort loswandernd überquerten wir in knapp 3 1/2 Stunden das Gebiet des Taubenbergs von Nordosten in einer S-förmigen Schleife bis zu seinm Westrand bei Oberwarngau. Aufgrund der späten Tageszeit, begegneten wir kaum jemanden; das schräge Sonnenlicht, die angenehme Temperatur, die schönen Ausblicke vom südlichen Zug des Taubenbergs, eine kleine „Brotzeit“ mit Tee und ein paar Blutorangen machten die Wanderung zu einem kleinen aber feinen Erlebnis. Das Singvogelkonzert im Wald kurz vor Warngau (also schon gegen 19:00 Uhr) war unbeschreiblich! Alles in allem eine sehr erholsame und stimmungsvolle Wanderung.

Mit dem BOB-Zug um 19:54 ab Warngau ging es zurück nach München.

 

Zum dritten mal: GOC-Palmsonntagswanderung um die Osterseen

2. April 2007 von Florian

Nachdem ich sie ein paarmal allein oder mit Freunden gemacht hatte, habe ich diese lohnende Frühjarswanderung rund um die Osterseen im Rahmen des GOC vor zwei Jahren zum ersten mal angeboten (der Große Ostersee war damals am Palmsonntag vollständig zugefroren und zugeschneit, man konnte darauf gehen). Heute fand sie zum dritten mal statt, mit 33 Teilnehmern, bei bestem Wetter.

Blick über den Großen Ostersee nach Süden

Und hier noch ein paar weitere Bilder (vielleicht kommen noch ein paar „Spenden“ von Mitwanderern dauzu).

Traumhafte Föhnstimmung vor dem Comeback des Winters

19. März 2007 von Florian

Wettersteinwand bei Föhn, 18.3.07Gerade rechtzeitig für den letzten schönen Tag dieses Vorfrühlings hatte ich eine GOC-Tour mit offenem Ziel angeboten. Allerdings schien das Ziel „nach Wetterlage“ doch einige Leute abgeschreckt zu haben (außerdem war zunächst für das Wochenende Regen angekündigt worden, so dass wohl viele anders disponierten). Jedenfalls war nur Karl-Heinz, ein sehr treuer Mitwanderer um 7:15 am Treffpunkt am Hauptbahnhof. Wegen der nicht ganz sicheren Wetterlage und um nicht in schneebedeckte Regionen zu kommen hatte ich mich für den Hohen Kranzberg bei Mittenwald entschieden. Allerdings versprach das Wetter mit dem Föhn doch so gut zu werden, dass ich leicht umdisponierte und die relativ lange (20 km) Wanderung von Garmisch durch die Partnachklamm und dann am Ferchenbach entlang nach Schloss Ellmau und dann auf den Hohen Kranzberg (1391 m) und schließlich nach Mittenwald wählte (mit Gegenanstiegen auch noch 750 hm).

Und es wurde die perfekte Wanderung! Abgesehen vom Kranzberggipfel konnte man weite Strecken im T-Shirt gehen, so warm hatte es der Föhn werden lassen; ringsherum das Panorama von Alpspitze und Zugspitze und dann Wettersteinwand und auf der anderen Seite des Isartals das Karwendel. Zum Abschluss noch einen Kaffee mit Topfenstrudel auf einer Café-Terasse über Mittenwald – und es war ein absolut runder schöner Wandertag. Wobei wir am Ende schon in den Beinen spürten, dass wir eine ganz nette Strecke zurückgelegt hatten…

Hier einige Aufnahmen von der Wanderung – fast schade dass ich nur das Sony-Ericsson mit 2Mpix dabei hatte…

Der Winter ist zuende (?): Endlich wieder eine „Nordrunde“ mit dem Fahrrad

11. März 2007 von Florian

Nach Büroarbeit zuhause um ca 15:30 losgefahren. Der Winter 2006/07, der nie stattgefunden hat, ist wirklich vorbei: Heute habe ich endlich wiedermal eine meiner Sonntagsnachmittagsrunden um den Münchner Nordwesten übernommen: Von Schwabing über das Olympiagelände, die Olympia-Pressestadt und dann entlang dem Ranchierbahnhof Allach. Der guten Beschilderung folgend dann rechts ab Richtung Feldmoching und immer weiter nach Norden, an der Ruderregatta vorbei und weiter die Schnellstraße zwischen Oberschleißheim und Dachau überquert. Geradeaus geht es weiter Badersfeld- und dann Hackermoos, wo sich eine merkwürdig schiefe Kapelle befindet (vemutlich gekippt von den Wurzeln zweier vom Sturm gebeugter Bäume) – und jedes mal bin ich erstaunt, dass sie noch steht…

rangierbahnhofskiyline2.JPG schiefekapelle2.JPG dsc00288.JPG

Zurück über Oberschleißheim, wo das Schloss in oranges Abendlicht getaucht war (leider nicht fotografiert) – und über den Flugplatz und das Hasenbergel zurück nach Schwabing. Insgesamt etwas mehr als 35 Kilometer.

Abendstimmung über München 05.03.2007

5. März 2007 von Florian

Abendstimmung über München: Am 05.03.2007, 18:03 MEZ. Vom Büro mit seinem Neonlicht aus, sah es sogar noch etwas verrückter, fast unheimlich aus, eine Wolkenstimmung nach einem leichten Schauer …

Abendstimmung über München 05.03.2007 - 1 Abendstimmung über München 05.03.2007 - 2

Bei strahlendem Herbstwetter von Unterammergau über die Hörnle nach Grafenaschau

19. Oktober 2006 von Florian

Es war eine wunderbare, von Martin vom GOC gut vorbereitete und hervorragend geführte etwas längere Bergwanderung über die lieblichen Flyschberge in den Ammergauer Bergen. Richtig erholsam! Auf Picasa-Web gibt es ein paar Fotos dazu.

Wiedermal eine kleine Radl-Rundfahrt um den Nordwesten Münchens

15. September 2006 von Florian

Auch in der nächsten Umgebung gibt es immer wieder Neues zu entdecken: So ging es mir mir heute zum wiederholten mal, als ich näch längerer Zeit wiedermal eine kleine Rundfahrt (alles in allem wurden daraus 40 km) rund um den Nordwesten Münchens machte: Von Schwabing über Milbertshofen (den schönen Radweg, wo früher die Linie 12 fuhr), dann über Harthof nach Feldmoching und vorbei an Oberschleißheim zur Ruderregattastrecke; dann entlang des Dachau-Schleißheimer Kanals nach Karlsfeld und schließlich zum Waldschwaigsee und zurück über Karlsfeld S-Bahn, Allach, Fasanerie und Lerchenau nach Schwabing.

In der nähe der Ruderregattastrecke fand ich folgende Hinweistafel: RadlRing.JPGDer „RadlRing“ ist anscheinend ein Nebenprodukt der BUGA vom letzten Jahr. Und in der Tat: Die Beschilderung war wesentlich verbessert gegenüber vor zwei Jahren, als ich zum letzten mal eine ähnliche Rundtour machte. Und daneben eine erläuternde Tafel zu der sich in der nähe befindlichen Gewässerkreuzung zwischen Schwebelbach und Dachau-Schleißheimer Kanal (habe ich leider vergessen zu fotografieren). Bisher wusste ich nichteinmal, dass es so etwas wie Gewässerkreuzungen zwischen Kanälen im Münchner Norden gibt und auch nicht, dass das auf diesen Kanäle bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Schiffe getreidelt wurden, sie also wichtige Transportwege waren. Man erfährt weiter, dass parallel zu allen Kanälen (und das waren wesentlich mehr als heute noch erhalten sind) Treidelwege angelegt waren und dass diese vor der Grundwasserabsenkung im 20. Jahrhundert im Zuge der agrarischen Kultivierung des Münchner Nordens einen wesentlich höheren Wasserspiegel hatten.

Schild Gewaesserkreuzung.JPG Gewaesserkreuzung_Schwebelbach_Schleissheimerkanal.JPG
Die Kreuzung von Schwebelbach und Dachau-Schleißheimer Kanal wurde anlässlich der BUGA entsprechend der historischen Art der Uferbebauung rekonstruiert.

Dem „RadlRing“ entlang des Dachau-Schleißheimer Kanals weiter folgend komme ich durch das Schwarzhölzl, ein ehemaliges Niedermoor, das nach Aufgabe der Mahd im 18. Jahrhundert mit Gehölzen zuwuchs und heute ein großenteils zugewachsenes Moor mit einzelnen Inseln darstellt – heute ein veritables Naturschutzgebiet. Auch hier gab es eine interessante Infotafel. Seinen Charakter als Mooer verlor das Gebiet endgültig durch die Anlage der Ruderregattastrecke für die Olympiade 1972 im Jahre 1970, was zu einem weiteren deutlichen Absinken des Grundwasserspiegels führte. Dadurch entstand auch der sog. „Schwarzhölzlberg“, ein Hügel aus dem Aushub der Regattastrecke. Auf ihm wurden durch „Mähgutübertragung“ aus der Garchinger Heide und dem Lochhauser Sandberg trockenliebende Arten angesiedelt.
Schwarzhoelzlberg_s.JPG Enzian_Schwarzhoelzl.JPG
Blick vom „Schwarzhölzlberg“ auf den Kiefernwald – und Enzian, der auf dem Hügel blüht.
Auf dem Rückweg vom Waldschwaigsee nach Karlsfeld kam ich an diesem Kürbisfeld mit Sonnenblumen in der Mitte vorbei, das ich wegen der schönen Farben einfach fotografieren musste:

Oelkuerbisse_Karlsfeld_s.JPG … und im Ausschnitt Oelkuerbisse_Karlsfeld_ausschnitt.JPG

Nahmittagswanderung durch das Ammergebirge (Griesen – Steppberg – Hirschbühel -Steppberg – Garmisch)

11. September 2006 von Florian

Wenn ich allein wandere, breche ich lieber später auf und wandere in den Abend hinein, insbesondere, wenn keine Gewitter angesagt sind (was sich in diesem Fall als falsche Vorhersage erwies). Dann kann ich das Bayernticket benützen und spare so einen Haufen Geld. So fuhr ich also mit dem 10:32-Zug richtung Garmisch von München ab (der 9:32 hat keinen Anschluss an die Außerfernbahn) und war nach Umsteigen in Garmisch um 12:20 in Griesen.

Von der Bahnstation Griesen (Zug hält da nur auf Nachfrage!) noch 100 m in Fahrtrichtung und dann rechts und den Wegweisern in Richtung Frieder folgend komme ich zum Friedergrieß, eine Art kleine Schotterebene, bewachsen von Kiefern und Wacholder. Zwei knapp 10m hohe Wacholderbäume fielen mir auf, die größten, die ich bisher gesehen habe.Waholder_Friedergriess_s.JPG Die ganze Zeit geht es ohne jeden Gewinn von Höhe. Erst nach dem Friedergrieß beginnt die Steigung. Ich gehe gerade aus, einem in der Karte eingetragenen alten Weg folgend, der als Ziehweg ausgebaut ist und dann – nach der Karte vor seinem Ende – dem Weg zur Rotmossalm, meinem nächsten Zwischenziel ganz nahe kommt. Leider hörte die Ausbaustrecke nach ca. 700m auf und ich musste mich weitere 300m durch den Urwald schlagen, der den alten Weg überwuchert hatte. Schließlich kam ich an die Stelle, wo man – als einzige! – den Bach überqueren konnte und balancierte mit Hilfe der Stöcke über die zwei drei bemoste Steine. Dann noch ca. 100m weglos durch Hochwald und man ist auf dem Fahrweg Richtung Graswangtal/Linderhof (bei nassem Wetter sollte man das auf keinen Fall machen; es war so schon extrem bazig). Nach etwas mehr als 500m geht es dann rechts ab zur Rotmoosalm: Auch der Weg war recht feucht und noch dazu total zertrampelt von den Kühen – also wieder den schlimmsten Stellen im Zickzack ausweischend durch Schlamm… Ab der Rotmoosalm (1200m) geht ein gepflegter Wirschaftsweg hinauf zum Joch (1660) zwischen Ziegspitz und Hirschbühel und einen Gegenanstieg hinab zur Steppbergalm (1583). Kurz davon zweigt links der Weg zum Hirschbühel (1935m) ab, erst als Spur über die Weide und dann ab einem Gatterl als gut begehbarer Bergsteig. Auf knapp 1800m Höhe und gegen 16:45 erreiche ich den Grat, der zum Gipfel führt. Inzwischen hatte sich leider zwischen Wetterstein und dem Ammergebirge eine Gewitterzelle gebildet und über mir donnerte es ganz vernehmlich (nein, es war mehr als Grummeln!). Da die letzte viertel Stunde ausschließlich über den Grat gegangen wäre und nicht abzuschätzen war, wie sich das Gewitter entwickeln würde (ich musste ja auch 20 Min. zurück über den Grat!), entschloss ich mich bei ca. 1830m, nachdem ich erstmal abgewartet hatte und das Donnern nicht aufhörte, umzukehren: Gewitter und wandern auf einem Grat, das passt nicht zusammen. Das Gewitter verzog sich, nachdem es noch ein paarmal richtig gescheppert hatte, zwar wieder (ohne dass es geregnet hätte!), aber das konnte ich ja nicht wissen, die Gewitterwolke war fast genau über mir und der Gipfel (auf dem folgenden Bild schemenhaft rechts oben erkennbar) tauchte schon in so einen merkwürdigen Dunst ein…
HirschbuehelGrat.JPG UnterGewitterzelle_s1.JPG SchauerZugspitze2.JPG
Hier also zunächst der Blick richtung Gipfel des Hirschbühel und dann in die andere Richtung zur Zugspitze. Die Fliege auf der ersten Aufnahme ist exemplarisch: Die Viecher waren wirklich unglaublich aufdringlich und viele in dem Augenblick. Das dritte Bild vom Weg aus schon weiter unten kurz vor der Steppbergalpe zeigt den erstaunlich schnell wieder „freigeräumten“ Gipfel der Zugspitze.
Zurück auf der Steppbergalm machte ich eine kleine Brotzeitpause und ging dann den Kreuzweg runter nach Garmisch.
Hirschbuehel_Rueckblick.JPG
Hier ein Rückblick zum Hirschbühel.

Kurz danach setzt ein leichter Schauer ein, ich werde aber nicht nass, es nieselt nur.
Wetterstein.JPG ZugspitzenachSchauer.JPG
Hier noch zweimal Wetterstein nach dem Schauer.
Kurz nach 19 Uhr erreiche ich den Ortsrand von Garmisch, um Punkt 8 bin ich am Bahnhof – und um 20:04 fährt der Zug richtung München.

Die Bilanz: Mit Gegenanstiegen etwas über 1200 Höhenmeter und eine Wegstrecke (einschließlich Marsch zum Bahnhof in GAP) von 21km, 13 davon im Flachen. Reine Gehzeit: 7 Stunden.

Wanderung auf die Hochplatte bei Achenkirch

7. September 2006 von Florian

Auch kleine, nicht so bekannte, alpinistisch nicht so anspruchsvolle Gipfel wie die Hochplatte bei Achenkirch machen bei diesem Wetter viel Spaß. Eine der schönsten Landschaften für mich überhaupt: Das Vorkarwendel.

1. dsci0263.jpg 2.dsci0264.jpg 3.dsci0265.jpg 4.dsci0266.jpg 5.dsci0267.jpg 6.dsci0272.jpg
1. Auf dem Gipfel der Hochplatte; im Hintergrund rechts das Unnütz-Massiv, weiter hinten lins die Guffertspitze(n). 2. Blick nach Westen zum Juifen. 3. Blick nach Süden: Kafell und im Hintergrund Karwendelgebirge. 4. Blick nach Osten: Rechts Zunterspitze und Schreckenspitze; links Seekar- und Seebergspitze. 5. Blick nordöstlich Richtung Achensee und Rofan. 6. ?

Ein insgesamt sehr schöner Tag. War – sehr gemütlich – mit meiner Mutter (77 – früher eine begeisterte und gute Bergsteigerin) unterwegs, die auf der Jochalm unterhalb der Seewaldhütte blieb; ich rannte dann noch schnell die verbleibenden 350 Höhenmeter auf den Gipfel.

Nachmittagsrundfahrt um den Ammersee

7. September 2006 von Florian

Nach fast einer Woche ekliger Erkältung mit allem was dazugehört (und das im Urlaub!) endlich wieder ein kleiner Nachmittagsausflug mit dem Fahrrad. Erstaunlich schnell, in genau einer Stunde war ich mithilfe von U- und S-Bahn von zuhause in Grafraht und es wurde ein unerwartet schöner Ausflug. Vom Bahnhof Grafrath führt eine gute Verbindung mit wenig Autoberührung nach Eching am Ammersee (gut zu finden, aber noch leichter wenn man die Umgebungskarte UK 50-41 des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Bayern dabei hat). Dann auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen vorbei an Schondorf und Utting (wo der wunderschöne Biergarten „Alte Villa“ zur Pause einlädt, wenn man mehr Zeit hat als ich an dem Nachmittag) über Riederau nach Dießen. Kurz vor Dießen liegt auf einer kleinen Landzunge das Kirchlein St. Alban, das vor allem im Innern sehenswert ist, ein richtiges Rokoko-Juwel mit schönem Stuck in der Wessobrunner Tradition und vielen entzückenden Putten. Leider habe ich nicht mehr Bilder als die beiden folgenden:
St. Alban am Ammersee, Ostfassade St. Florian in der Kirche St.Alban/Ammersee

Links der Namenspatron der Kirche (an der Ostfassade), Alban von Mainz; rechts mein Namenspatron: Florian von Lorch.

Kurze Pause. In Dießen an der Landungsstelle mit dem weiten Blick in die Herrschinger Bucht schräg gegenüber und dem noch viel weiteren zum Nordende des Sees kommt ein wenig „Bodenseegefühl“ auf, das ich, wie man aus den letzten Einträgen sieht, mag und vermisse.

Radmotorschiff Diessen legt in Diessen an
Das Schaufelradschiff Dießen beim Anlegen in Dießen.

Dann rund um das Südende des Sees über Raisting und über die Verlandungszonen des Ammersees (der einst fast bis Weilheim nach Süden reichte und wohl in 20.000 Jahren ganz verlandet sein wird) bei sehr schöner Nachmittagsstimmung nach Fischen und schließlich den entlang der Hauptstraße (meist Radweg) nach Herrsching – und nachhause mit der S-Bahn.