BEDENKLICHES OBST: hohe Pestizidreste in Obst und Gemüse – und das meiste landet doch auf dem Tisch und in unserern Mägen

Heute berichtet die tageszeitung (taz):
“Mehr Gift als erlaubt fanden die deutschen Lebensmittelkontrolleure im Jahre 2002 vor allem in: Bohnen, Salat, Gurken, Karotten, Paprika, Radieschen, Spinat und Tomaten, Aprikosen, Birnen, Erdbeeren, Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Kirschen, Papaya, Pfirsichen, Nektarinen und Weintrauben. Selten belastet waren hingegen Kartoffeln, Zwiebeln, Porree und Kohl”

In fast jedem 10. Fall werden sogar die Grenzwerte überschritten. Besonders bedenklich ist außerdem die Praxis, mehrere Pestizide zu kombinieren, um so nicht bei einzelnen die Grenzwerte zu überschreiten, wodurch jedoch ein möglicherweise besonders gesundheitsschädlicher Cocktail entsteht.
Hier der Text von Hanna Gersmann in der taz

Hier der Kommentar dazu von Rainer Metzger.

Die Berichte von EU-Verbraucherkommissar David Byrne sind in der Tiefe der Internetseiten der EU-Kommission nicht so leicht zu finden. Hier der direkte Link

Das Fazit wie so oft: Bevorzuge regionale und saisonale Produkte und schau nicht nur auf den Preis!

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