Bloggies leben gefährlich – sicher nicht nur im Iran
Spiegel Online (Fiete Stegers) berichtet über den iranischen Journalisten Sina Motallebi, der das, was er nicht in der Presse veröffentlichen konnte, in seinen Weblog Rooznegar schrieb. Eines Tages wurde er vorgeladen und verschwand für 23 Tage im Gefängnis, in dem er durch Dauerverhöre und Schlafentzug mürbe gemacht werden sollte. In der Folge setzte er seinen Weblog nicht fort, um nicht etwa zu Widerrufen gezwungen zu werden. Später gelang die Ausreise in die Niederlande, wo er heute lebt.
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