RFID – Kunden und Patienten bis auf die Knochen durchleuchtet und noch viel mehr ist vorstellbar

Mit winzigen RFID-Chips (RFID steht für Radio Frequency Identification), die ohne Stromversorgung erstaunlich große Datenmengen drahtlos übertragen können, ist nicht nur “einfacheres” Einkaufen möglich. Genau so wäre denkbar, die Chips als “Identity-Card” unter die Haut zu pflanzen… In den USA wird es schon zur Überwachung von Gefangenen und Schülern (!) benutzt.

Hier ein “Link-Dossier”
Bei BR-Online…
RFID in Schulen (Telepolis)
Texas Instruments stellt den RFID her, den die Gefangenen mit einem Armband tragen müssen (warum nicht gleich subkutan einpflanzen?)

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